Pflegeeinrichtungen und Altenheime
Ein Anruf kündigt einen Unfall in der Familie an und verlangt sofort Geld. Solche Situationen lassen sich in Ruhe durchsprechen, bevor sie im Ernstfall auftreten.
Schockanrufe verstehenFür soziale Einrichtungen, Pflege und Bildungsanbieter
Sie begleiten Menschen in einer Pflegeeinrichtung, Beratungsstelle oder einem Kurs? Nutzen Sie eine Beispielnachricht, um gemeinsam über Betrug zu sprechen. Mitarbeitende und Ehrenamtliche können die Übungen vorher selbst kennenlernen.
Eine Bewohnerin erzählt von einem Anruf ihrer angeblichen Bank. Daraus kann ein gemeinsamer Übungstermin entstehen: Die Gruppe prüft ein erfundenes Beispiel und bespricht mögliche Reaktionen. Die App erklärt die Hinweise. Wie viel Begleitung dabei nötig ist, möchten wir mit Ihrer Einrichtung erproben.
Ein Anruf kündigt einen Unfall in der Familie an und verlangt sofort Geld. Solche Situationen lassen sich in Ruhe durchsprechen, bevor sie im Ernstfall auftreten.
Schockanrufe verstehenPflegekräfte und Sozialarbeitende werden gefragt: „Ist diese SMS echt?“ An einer Beispielnachricht können sie besprechen, welche Hinweise auffallen und wie sich die Forderung überprüfen lässt.
Mit vertrauten Situationen beginnen: Eine angebliche Nachricht von Angehörigen verlangt Geld. Was lässt sich vor einer Überweisung prüfen?
Online-Betrug verstehenEine Kursleitung öffnet die erste Aufgabe gemeinsam mit der Gruppe. Beim nächsten Termin wird an einer anderen Nachricht weitergeübt.
Erzieherinnen, Lehrkräfte und Eltern fragen sich, welche Bilder und Meldungen echt sind. Die Aufgaben zu Bildern und Quellen lassen sich im Team durchgehen.
Bilder prüfenEine konkrete Frage zum Anlass nehmen, etwa eine unbekannte Mailadresse oder ein auffälliges Foto.
E-Mail-Adressen erklärenPhishing erkennen
Aktuell im Fokus
Sichere Passwörter
Fake News prüfen
KI-Bilder
Online-Banking
Datenschutz
Die Vorschau zeigt die vorhandene Lern-App. Gemeinsam können Sie eine Aufgabe besprechen; individuell können Teilnehmende weiterüben und ihren Fortschritt ansehen.
Wählen Sie ein Thema aus.
Zusammen einsteigen
Eine Alltagssituation besprechen.
Eigenständig üben
Im eigenen Tempo weiterlernen.
Wieder zusammenkommen
Fragen ins nächste Treffen mitnehmen.
Ein Treffen im Seniorenheim könnte mit einer verdächtigen Messenger-Nachricht beginnen. Beim Folgetermin geht es um eine ähnliche Bitte per E-Mail. Teilnehmende erklären, wie sie vorgehen würden, und vergleichen ihre Einschätzung mit der Rückmeldung. Ein Ratgeber zum Erkennen von Phishing und das Lexikon helfen beim Nachschlagen.
Kolleginnen und Kollegen, denen solche Fragen häufiger gestellt werden, finden Hinweise zur Vorbereitung im Team.
Für eine Erprobung wählen wir zusammen eine Gruppe, wenige Themen und mehrere Termine. Neben abgeschlossenen Übungen und richtigen oder falschen Antworten interessieren Rückfragen, Verständlichkeit und benötigte Unterstützung. Die Methodikseite zeigt einen möglichen Ablauf. Für Förderung oder fachliche Beteiligung stehen außerdem Kooperationsmöglichkeiten offen.
Zu Geräten, Begleitung im Team und den Kosten.
Im Wiki finden Sie Quellen für die Vorbereitung eines Treffens.
Zum WikiJa. Die Einführung und die öffentlich zugänglichen Erklärungen lassen sich vor einem Gespräch ansehen. Den Umfang und die Kosten einer begleiteten Zusammenarbeit vereinbaren wir gesondert.
Ja. Pflegekräfte, Kursleitungen oder Beratende können die Übungen zuerst selbst bearbeiten. Dabei lernen sie die Aufgaben kennen und können notieren, welche Begriffe sie später mit der Gruppe erklären möchten. Eine begleitete Vorbereitung sprechen wir mit Ihnen ab.
Für die individuelle Bearbeitung wird ein Gerät mit Browser und Internet benötigt. Ob vorhandene Geräte, mitgebrachte Smartphones oder gemeinsame Demonstrationen passen, klären wir mit Ihrer Einrichtung.
Die Lern-App bietet Übungen zum gemeinsamen Besprechen und selbstständigen Bearbeiten. Ratgeber erklären die Themen ausführlicher, das Lexikon hilft bei unbekannten Begriffen. Passende Begleitmaterialien besprechen wir für Ihre Gruppe.
Öffnen Sie die erste Aufgabe gemeinsam und lassen Sie Zeit zum Nachfragen. Danach kann jede Person im eigenen Tempo weiterüben. In der Erprobung besprechen wir mit Ihnen, wo die Gruppe weitere Begleitung braucht.
Das hängt vom Umfang ab. Bezahlte Bildungsaufträge, Kooperationen und Fördermittel sind mögliche Wege, ein Angebot für Ihre Einrichtung zu finanzieren. Was in Ihrem Fall in Frage kommt, klären wir im Gespräch.
Für soziale Einrichtungen und Bildungsanbieter
KI-generiert