Sinnvolle Automatisierung
Die bewusste Auswahl der Aufgaben, bei denen Automatisierung mehr nutzt als schadet.
Einfach erklärt
Nicht jede Aufgabe eignet sich. Gut automatisierbar sind Tätigkeiten, die häufig vorkommen, klaren Regeln folgen, sich leicht prüfen lassen und einen Fehler verzeihen. Schlecht geeignet sind seltene Sonderfälle, folgenreiche Entscheidungen und alles, was sich hinterher kaum kontrollieren lässt.
Der übliche Weg ist, klein anzufangen, das Ergebnis an echten Fällen zu messen und erst danach auszuweiten. Eine Aufgabe wird automatisiert, die nächste bleibt bewusst beim Menschen.
Beispiel aus dem Alltag
Terminbestätigungen verschickt künftig ein Automat. Beschwerden bearbeitet weiterhin eine Person, weil jeder Fall anders liegt.
Häufige Fragen
Wann schafft Automatisierung neues Risiko?
Wenn ein Mensch jedes Ergebnis doch prüfen muss, wenn Fehler unbemerkt durchlaufen oder wenn die Abhängigkeit von einem Anbieter stark wächst.
