Browser
Programm zum Öffnen und Nutzen von Webseiten.
Einfach erklärt
Ein Browser ist das Programm, mit dem du Websites aufrufst. Firefox, Safari, Chrome und Edge sind Beispiele. Du gibst eine Adresse ein oder folgst einem Link; der Browser lädt und zeigt die Seite. In mehreren Tabs kannst du unterschiedliche Seiten gleichzeitig geöffnet halten.
Eine Suchmaschine ist dagegen ein Dienst innerhalb einer Website oder Browserfunktion. Wenn du einen Begriff in die Adressleiste schreibst, wird häufig eine Suche gestartet. Gibst du eine vollständige bekannte Adresse ein, kannst du den gewünschten Dienst direkt öffnen.
Der Browser verwaltet außerdem Downloads, Verlauf, Cookies und gegebenenfalls gespeicherte Zugangsdaten. Ein privates Fenster begrenzt bestimmte Spuren auf dem Gerät. Es macht dich gegenüber Websites oder deinem Internetzugang nicht automatisch anonym.
Installiere Updates über die vorgesehene Programm- oder Systemfunktion. Prüfe Erweiterungen sorgfältig: Sie können zusätzliche Rechte erhalten und Seiteninhalte mitlesen. Entferne Erweiterungen, die du nicht mehr verwendest.
Beispiel aus dem Alltag
Gedachtes Beispiel: Ingrid öffnet Firefox und sucht nach einer Busverbindung. Firefox ist ihr Browser; die Suchmaschine zeigt ihr anschließend passende Websites.
Häufige Fragen
Ist Google mein Browser?
Google kann die Suchmaschine oder der Kontodienst sein. Der Browser von Google heißt Chrome. Die Begriffe bezeichnen verschiedene Aufgaben.
Was passiert beim Löschen der Browserdaten?
Je nach Auswahl verschwinden Verlauf, Cookies oder weitere lokale Daten. Du kannst dabei abgemeldet werden. Lies die ausgewählten Kategorien vorher.
