Datenschutz

Cookie

Ein kleiner gespeicherter Datensatz einer Webseite, etwa für eine Anmeldung, Einstellungen oder Wiedererkennung.

Einfach erklärt

Ein Cookie ist eine kleine Information, die eine Website im Browser ablegt und bei späteren passenden Anfragen wieder erhält. Damit kann die Seite zum Beispiel einen Warenkorb oder eine Anmeldung zuordnen. Der Inhalt muss nicht dein Name sein; eine zufällige Kennung kann genügen.

Cookies können auch verwendet werden, um Besuche wiederzuerkennen und Interessenprofile zu bilden. Ob ein Cookie für eine gewünschte Funktion nötig ist oder weiteren Zwecken dient, hängt von seiner Verwendung ab. Nicht jedes Cookie ist automatisch Werbung.

Im Cookie-Dialog entscheidest du über angebotene optionale Verwendungen. Du musst nicht auf „Alle akzeptieren“ klicken, um eine Entscheidung zu treffen. Lies die Auswahlmöglichkeiten und ändere deine Einstellung bei Bedarf später.

In den Browsereinstellungen kannst du gespeicherte Cookies verwalten oder löschen. Dabei kannst du von Websites abgemeldet werden oder Einstellungen verlieren. Das Löschen entfernt nicht automatisch Daten, die ein Anbieter bereits seinem eigenen Konto- oder Analysesystem zugeordnet hat. Weitere Techniken können ebenfalls der Wiedererkennung dienen.

Beispiel aus dem Alltag

Gedachtes Beispiel: Ein Shop merkt sich den Warenkorb. Ingrid lehnt zusätzliche Analysezwecke ab und prüft, ob ihre Einkaufsauswahl trotzdem erhalten bleibt.

Häufige Fragen

  • Ist ein Cookie ein Virus?

    Nein. Es ist eine gespeicherte Information. Problematisch kann sein, wozu sie verwendet und mit welchen weiteren Daten sie verbunden wird.

  • Verhindert das Blockieren aller Cookies jedes Tracking?

    Nein. Es gibt weitere Verfahren. Außerdem können gewünschte Funktionen ohne Cookies eingeschränkt sein.

Wie aus Übungen ein fortlaufendes Training wird: medienkundigs Lernzyklus kennenlernen.